Prinzessin des Vereins und zertifizierter Begleithund
   
(c) by Wolfgang Goltz  
   
     
18.06.2019    
     
Liebes Tagebuch,

Peggy und ich sind zwar längst nicht immer einer Meinung, aber in einem Punkt sind wir uns zum Glück absolut einig: im Hause einer Prinzessin sollte alles geschmackvoll eingerichtet sein und die Dinge sollten auch zu den Bewohnern passen!

 
     
 
     
Zum Glück kennen uns unsere lieben Freunde ziemlich gut und neulich stand deshalb Onkel Peter, der Papa von unserem Hundesitter Onkel Marco, in der Tür und hatte uns etwas mitgebracht.  
     
 
     
Onkel Peter hatte beim Einkaufen zufällig etwas entdeckt, von dem er meinte, es würde ganz besonders gut zu Papi passen. Ich musste Onkel Peter sofort zustimmen! Er kennt Papi eben auch nicht erst seit gestern!  
     
 
     
Bei Aldi hatten sie Luftmatratzen im Angebot in Form einer Pommes-Tüte und dabei hatte Onkel Peter natürlich sofort an Papi denken müssen! Es gibt wohl auch niemanden, zu dem eine solche Luftmatratze besser passen würde!  
     
 
     
Leider sind diese Schwimmhilfen nur bis zu einem Gesamtgewicht von 200 Kilo zugelassen und deshalb konnte Papi das Teil bisher noch nicht einweihen. Diese Aufgabe hat ihm aber Saskia neulich mit großem Vergnügen abgenommen!  
     
 
     
Ich bin begeistert, wie schön bei uns alles zusammenpasst und möchte wetten, dass meine Freundinnen Elisabeth von England und Sylvia von Schweden vor Neid erblassen werden, wenn sie nächste Woche zum Tee kommen.  
     
 
     
Papa Micha hat übrigens gar nichts dazu gesagt. Da sein Interesse an seinem ehemals so geliebten Pool inzwischen erloschen ist, könnte da auch der Eisberg drin treiben, der damals die Titanic zum Sinken gebracht hat. Schade eigentlich!

Deine Lisa

 
     

 
     
17.06.2019    
     
Liebes Tagebuch,

Papa Micha hatte gestern wieder einen Auftritt mit seinem Blasorchester und damit er nicht wieder die teure Trommel irgendwo rumliegen lässt, wurde ihm das Teil vorsichtshalber vor den Bauch geschnürt.

 
     
 
     
Auch im Blasorchester scheint man inzwischen mitbekommen zu haben, wie tüddelig Papa Micha manchmal ist und die können ihm ja nicht jede Woche eine neue Trommel kaufen, bloß weil er die alte mal wieder verbummelt hat.  
     
 
     
Und damit während seiner Abwesenheit nicht unsere Freundin Saskia in seinem Pool planscht, hat er vorher noch schnell ein hochgiftiges Algenmittel ins Wasser gekippt! Boah ... wat fies!  
     
 
     
Und natürlich stand Saskia nachmittags prompt in der Tür und wollte gerne baden. Weil das aber erfolgreich von Papa Micha verhindert worden war, haben wir dann stattdessen gemeinsam mit ihrem Papa einen Spaziergang unternommen.  
     
 
     
Das war wenigstens ein kleiner Trost für unsere junge Freundin und als Saskia uns dann noch ein paar Getränke mit dem neuen Sodastreamer mixen durfte, da war sie wieder halbwegs versöhnt.  
     
 
     
Übrigens: Tante Sabine hat mit Franny den tollen zweiten Platz in ihrer Größenklasse beim Hunderennen erreicht. Ich Dummerle hatte in der Aufregung die Liste falsch herum gehalten! Kann ja mal passieren! Auch ein Hund ist nur ein Mensch!

Deine Lisa

 
     

 
     
16.06.2019    
     
Liebes Tagebuch,

seit über 10 Jahren sind Papi und ich jetzt Mitglied in unserem Hundeverein und mindestens ebenso lange wird davon geredet, bei uns mal ein Hunderennen zu veranstalten. Dass ich das tatsächlich noch erleben durfte, hätte ich mir allerdings nicht träumen lassen.

 
     
 
     
Die meisten Vereinsmitglieder kennen sich schon ewig und dementsprechend vertraut war die Stimmung gestern bei unserer Veranstaltung. Alle freuten sich auf diesen tollen Tag.  
     
 
     
Nach der Anmeldung nahm Tante Nicole einen kurzen Gesundheits-Check vor. Ein erkrankter Hund darf natürlich nicht einfach starten. Aber unsere Hunde waren natürlich alle topfit!  
     
 
     
Ich bin mir allerdings ganz sicher, wäre einer der Hunde auffällig gewesen, dann hätte der Hundeführer/die Hundeführerin Tante Nicole mal von einer ganz anderen Seite kennengelernt!  
     
 
     
Mit besonderer Spannung haben wir natürlich den Lauf unserer kleinen Peggy verfolgt und was soll ich dir sagen: Peggy hat einen hervorragenden 4. Platz belegt! Ich bin so stolz auf die kleine Maus!  
     
 
     
Tante Sabine dagegen nahm es sportlich! Ihre kleine Franny ist zwar nur drittletzte geworden, aber Tante Sabine hat sich trotzdem sehr gefreut! Franny hat zwar schon eine Menge von mir gelernt, aber sie ist ja auch noch sehr sehr jung!  
     
 
     
Ich werde bestimmt in den nächsten Tagen noch einiges von diesem wunderbaren Tag berichten, aber jetzt sind Peggy und ich erstmal platt (Peggy vom Laufen und ich von der ganzen Verantwortung) und müssen uns dringend erholen.

Deine Lisa

 
     

 
     
15.06.2019    
     
Liebes Tagebuch,

heute findet nun unser großes Hunderennen zum Tag des Hundes statt und damit wir auch ein paar Zuschauer dabeihaben, die ein wenig Stimmung machen, habe ich gestern Peggy in die Nachbarschaft geschickt, um etwas Werbung für die Veranstaltung zu machen.

 
     
 
     
Starten dürfen zwar nur Vereinsmitglieder, aber ich dachte mir, Tante Annemie könnte ein bisschen gute Laune verbreiten und Bommel könnte seiner Verlobten Peggy die Pfoten für ihren Lauf drücken. Die Beiden waren aber leider nicht da.  
     
 
     
Abends sollten wir noch bei den Vorbereitungen helfen. Ich wollte eigentlich gar nicht mit und das hatte natürlich nichts mit dem Gewitter zu tun, sondern kam nur daher, weil Papi neuerdings fährt, wie eine besengte Sau. Ich habe mich dann aber doch bequatschen lassen.  
     
 
     
Tante Gaby (die mit Y) war auch schon fleißig dabei, Listen zu sortieren. Ich kann allerdings nur hoffen, dass sie heute nicht auch wieder ihr Parfüm aus dem Sonderangebot aufgelegt hat.  
     
 
     
Peggy wurde dann vorsichtshalber noch einmal vermessen, damit sie nicht wohlmöglich heute in der falschen Größenklasse startet. Das wäre unfair, denn bereits jetzt gilt Peggy als haushohe Favoritin, gegen die alle anderen keine Chance haben.  
     
 
     
Dem Sieger der Veranstaltung wollte ich als Prinzessin des Vereins dann höchstpersönlich ein gar köstliches Rinderohr spendieren. Allerdings hätte ich auf den Qualitätstest wohl besser verzichten sollen!  
     
 
     
Lange Rede, kurzer Sinn: das Ohr ist weg! Ich weiß auch nicht genau, wie das passieren konnte. Viel dran ist da ja wirklich nicht! Aber wozu brauchen wir das eigentlich? Dabeisein ist alles! So heißt es doch immer, oder?

Deine Lisa

 
     

 
     
14.06.2019    
     
Liebes Tagebuch,

der Trick ist wirklich uralt! Wenn ein Geschäft einen Ladenhüter loswerden will, dann preist es das Teil als tolles Angebot an. Dabei handelt es sich fast immer um den normalen Preis und die Angabe, was das Teil ursprünglich kosten sollte, ist frei erfunden.

 
     
 
     
Der einzige Mensch auf Gottes Erdboden, der diesen Trick noch nicht durchschaut hat, ist ganz offensichtlich Papa Micha und weil er grundsätzlich an solchen Angeboten nicht vorbeigehen kann, sind wir seit kurzem im Besitz eines Sodastream-Gerätes.  
     
 
     
Das Gerät reichert normales Leitungswasser mit Kohlensäure an und das Ganze schmeckt dann wie gekauftes Mineralwasser und weil Wasser auf Dauer langweilig ist, gibt es noch jede Menge zusätzliche Geschmäcker, die man unter das Wasser mischen kann. Alle sündhaft teuer natürlich!  
     
 
     
Und weil Papa Micha bekanntlich keine halben Sachen macht, quillt unser Kühlschrank jetzt über mit mindestens 79 verschiedenen Geschmacksrichtungen. Saskia, die natürlich auch sofort raus hatte, wie das Gerät funktioniert, war total begeistert neulich.  
     
 
     
Als dann gestern aber meine Ex-Schwiegermutter Carola bei ihrem Besuch bei uns darauf bestand, sämtliche Sorten einmal durchzuprobieren, da riss mein Geduldsfaden endgültig!  
     
 
     
Vielleicht war meine Bemerkung, dass wir keine öffentliche Trinkhalle sind, ein wenig schroff. Aber immerhin hatte Carola verstanden und zog beleidigt von dannen.  
     
 
     
Und jetzt werde ich mir einen großen Schluck frisches Leitungswasser aus unserem Napf gönnen, ohne den Geschmack von Waldmeister, Orange oder Heidelbeere und das Blubbern in meinem Bauch hört dann hoffentlich auch bald wieder auf!

Deine Lisa

 
     

 
     
13.06.2019    
     
Liebes Tagebuch,

bei den derzeitigen Unwettern und Gewittern kommt man aus der Aufregung gar nicht mehr heraus. Die Nacht zu gestern habe ich fast ununterbrochen hinter unserem Fernseher verbracht.

 
     
 
     
Papi, der natürlich die ganze Nacht bei mir gewacht hat, war morgens fix und alle. Aber zum Glück kennt Papi Mittel und Wege, wie er schnell wieder zu Kräften kommt.  
     
 
     
Die Nacht von Tante Annemie muss aber noch viel schlimmer gewesen sein. Sie hatte vor lauter Zahnschmerzen kein Auge zugetan und gleich morgens musste der Zahnarzt dann ein paar Beißerchen entfernen.  
     
 
     
Dazu kommt die Sorge um unsere beiden Katzen! Gestern fuhr die Polizei mehrfach bei uns vorbei und Pepe und Kai-Uwe hatten sich versteckt. Ich schätze, die beiden haben mal wieder irgendeinen Deal am laufen, bei dem es um reichlich Mäuse geht.  
     
 
     
Ich vermute, dass meine nächtliche Unruhe auch von dem Film kam, den Papa Micha uns am Abend zuvor unbedingt noch zeigen musste. Eine Neuverfilmung, in der es E. T. leider nicht nach Hause geschafft hat!  
     
 
     
Wie die vergangene Nacht verlaufen ist, das berichte ich dir morgen. Ich bin mir nämlich noch nicht ganz sicher, ob das alles passiert ist, oder ob ich das nur geträumt habe!

Deine Lisa

 
     

 
     
12.06.2019    
     
Liebes Tagebuch,

es war ein sonniger Frühlingstag, damals, vor vielen vielen Jahren tief in den Wäldern der Lüneburger Heide, da erfuhren die kleine Tröte und die wunderwunderschöne Prinzessin zufällig, dass im nahegelegenen Ort Markttag war.

 
     
 
     
Das kam der kleinen Tröte sehr gelegen, denn sie brauchte dringend ein paar neue Bälle. Die alten waren vom gemeinsamen Spiel mit der wunderwunderschönen Prinzessin schon ziemlich zerschlissen.  
     
 
     
Und auch Zwergnase, der Papa von Tröte, war ganz begeistert, als er das hörte. Er brauchte nämlich dringend ein neues Schaffell, um sich daraus wieder mal ein Haarteil machen zu lassen.  
     
 
     
Nachdem Zwergnase erfahren hatte, dass Wasser und Sonne das reinste Gift für seinen Fiffi sind, mied er sogar seinen geliebten Pool im Schlossgarten, in dem er sonst gar nicht früh und gar nicht oft genug im Jahr herumplanschen konnte.  
     
 
     
Und so wurde Kai-Uwe angewiesen, die Rösser vor die Kutsche zu spannen und die gesamte Familie begab sich in den Ort, um sich in das Getümmel auf dem großen Markt zu stürzen.  
     
 
     
Dort traf man dann auch prompt auf Baronin Iris vom benachbarten Schloss, die ebenfalls gerade dabei war, ihre Vorräte zu ergänzen, denn Wein und Käse gingen auch bei ihr zur Neige.  
     
 
     
Ob Tröte und ihre Familie alle benötigten Güter erstehen konnten, ist leider nicht überliefert und was sonst noch passierte in jenen Tagen, davon berichte ich dann beim nächsten Mal.

Deine Lisa

 
     

 
     
11.06.2019    
     
Liebes Tagebuch,

der Tag gestern ging wieder gut los! Als Kai-Uwe nämlich merkte, dass wir ohne ihn zum Flohmarkt nach Sprengel fahren wollten, da versuchte er, mich mit allen Mitteln zu überreden, dass wir ihn mitnehmen.

 
     
 
     
Als er merkte, dass er bei mir nicht weiterkommt, versuchte Kai-Uwe die arme Peggy zu bequatschen. Die war aber ebenso wenig begeistert von dem Gedanken, mit dem Kater loszuziehen.  
     
 
     
Tante Annemie, die wir dort trafen, war zum Glück ebenfalls der Meinung, dass unser Kater nur jede Menge unnützes Zeugs von seinem Taschengeld gekauft hätte und dass es vollkommen richtig war, ihn zuhause zu lassen!  
     
 
     
Weil Papa Micha Pfingsten kaum Zeit für uns hatte, hatte er sich gestern viel vorgenommen. Er bestand darauf, Peggy und mich über den Flohmarkt zu führen, damit Papi in Ruhe gucken konnte.  
     
 
     
Ich hatte es allerdings bereits geahnt, dass Papa Micha mit 2 Hunden, die aus dem Hochleistungssport kommen, schnell überfordert sein würde. Zum Glück waren aber Sanitäter vor Ort, die sich gleich um ihn gekümmert haben.  
     
 
     
Sicher wurde dieser kleine Schwächeanfall auch noch durch die permanente Diät ausgelöst, die Papa Micha macht. Nachdem wir uns dann bei einer leckeren Grillwurst gestärkt hatten, ging es ihm auch gleich viel besser.  
     
 
     
Ab da bin ich dann lieber wieder mit Papi gegangen. Das machen wir ja sonst auch so und dann habe ich wenigstens auch immer die Möglichkeit, ein wenig in Ruhe zu gucken. Bei Papa Michas Laufschritt ist das leider kaum möglich.  
     
 
     
Gekauft haben wir zwar nix (obwohl ich ein paar hinreißende Schuhe gesehen habe!), aber das war nicht schlimm. Wir hatten Spaß und das ist das Wichtigste und jetzt werde ich erstmal Kai-Uwe beruhigen. Der ist stinksauer!  
     

 
     
10.06.2019    
     
Liebes Tagebuch,

Papa Micha musste den ganzen Pfingstsonntag arbeiten und wegen des schönen Wetters wollte er mit dem Motorrad nach Rotenburg fahren. Das ist mir aber eigentlich viel zu gefährlich und deshalb hatte ich lieber vorgesorgt.

 
     
 
     
Damit Papi in seinem geschwächten Zustand nicht alleine bleiben musste, hatte er sich Hilfe geholt. Saskia machte dann auch die Runde am Morgen mit uns, das kann sie schon prima. Außerdem hatte sie Unterstützung von Kai-Uwe.  
     
 
     
Kai-Uwe hat der jungen Dame auch gleich den Weg gezeigt. Peggy und ich sind immer viel zu abgelenkt, um uns darum auch noch kümmern zu können.  
     
 
     
Ich bin nur froh, dass Saskia und Kai-Uwe ein so eingespieltes Team sind. Da musste ich mir wirklich keine Sorgen um Peggy und mich machen und um Papi schon gar nicht!  
     
 
     
Weil Saskia uns häufig besuchen kommt, kennt sie sich inzwischen perfekt bei uns aus. So konnte sich Papi, dem es gestern ein kleines Bisschen besser ging, wenigstens noch schonen.  
     
 
     
Da war es natürlich nur fair, dass ich der kleinen Maus zur Belohnung erlaubt habe, anschließend ein wenig im Pool zu planschen. Unter meiner Aufsicht natürlich. Das hatte sie sich wirklich verdient.  
     
 
     
Heute ist wieder der große Flohmarkt in Sprengel bei der alten Mühle und ich hoffe, dass Papi wieder in der Lage ist, mit uns dorthin zu fahren. Das machen wir nämlich jedes Jahr und Peggy und ich freuen uns schon seit Wochen darauf!

Deine Lisa

 
     

 
     
09.06.2019    
     
Liebes Tagebuch,

nun kam es gestern leider doch so, wie es eigentlich nicht kommen sollte. Papa Micha musste allein an der Hochzeit unserer lieben Freunde teilnehmen. Papi konnte nicht mit.

 
     
 
     
Zuerst dachte ich, dass Papi sich wieder berappelt, aber seine Magen- und Darmerkrankung nahm dann doch ernstere Ausmaße an, als zunächst angenommen.  
     
 
     
Als ich dann sogar noch hörte, dass einige Vereinsmitglieder gestern beim Training ein Gebet für Papis baldige Genesung gen Himmel geschickt haben, da begann sogar ich mir Sorgen zu machen.  
     
 
     
Papi war natürlich traurig, dass er nicht mit zur Hochzeit konnte. Alle seine Gedanken kreisten gestern nur darum, wie gerne er doch das Tanzbein geschwungen hätte.  
     
 
     
Du weißt ja, das ganze drum und dran ist für Papi nicht so wichtig. Allein mit lieben Menschen zusammen sein zu können, das ist es, was für Papi zählt und darauf musste er nun gestern leider verzichten.  
     
 
     
Am Vater des Bräutigams wäre ich allerdings blind vorbeigelaufen! Onkel Herbert so chic in Schale! Den hätte ich ja im Leben nicht erkannt!  
     
 
     
Wenigstens Papa Micha hatte einen schönen Tag und schön war die Hochzeitsfeier ganz gewiss! Das konnten wir an den vielen Bildern sehen, die Papa Micha uns geschickt hat! Es wäre schön gewesen, wenn Tante Anne und Arco diesen Tag noch erlebt hätten!

Deine Lisa

 
 

 
     
   
 
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